Yves Höppe
Schlagzeug
24.07.1989

Bands: Axamy
Ex-Bands: Wildness
Lieblings-
bands:
Pagans Mind
Arch Enemy
Kataklysm
Disturbed
Dark Tranquillity
In Flames
Nightrage
As I Lay Dying
Eluveitie
Dream Theater
Pink Cream 69
Dark Age
Trivium
Masterplan
Lieblings-
musiker:
Mike Portnoy
Chris Adler
Thomas Lang
Markus Kullmann
Kessel: Tama Superstar Custom Hyperdrive
Bassdrum 22" x 18"
Snaredrum 14" x 5,5"
Haengetom 10" x 6,5"
Haengetom 12" x 7"
Standtom 14" x 12"
Standtom 16" x 14"
Fußma-
schinen:
Pearl Eliminator P-2002B
Tama Iron Cobra HP900RSWN
Tama Iron Cobra HP900PSWN
Rack: Pearl DR-503C
Pearl PCL-100
Pearl PCX-100
Becken: Paiste Alpha Metal Edge Hats 14"
Paiste Alpha Metal Crash 17"
Paiste Alpha Metal Crash 18"
Paiste Alpha Metal Crash 19"
Paiste Alpha Metal Crash 20"
Paiste Alpha Thin Swiss Crash 18"
Paiste Alpha Metal Splash 10"
Paiste Alpha Metal Ride 20"
Paiste Noise Works Trash Set 18"
Paiste 2002 China 16"
Meinl Classic Bell Powerful 8"
Stagg Black Metal Bell 6"
Felle: Remo Powerstroke 3
Remo Powerstroke 4
Remo Ambassador
Sticks: Vic Firth 2B
ProMark 2B
Bereits als kleiner Knirps versuchte ich mich am Keyboardspielen, doch ich vermute, das scheiterte kläglich an meiner fortwährenden Erkenntnisresistenz und -bereitschaft bezüglich Noten- und Harmonielehre.

Im Alter von 15 Jahren jedoch unternahm ich während einer Gitarrenstunde zweier musikalisch bereits etwas fortgeschrittener Kumpels, von denen mir einer zuwarf "Yves, los hock' dich jetzt gefälligst ans Schlagzeug!", erste stümperhafte Versuche, den Standard-Bumm-Tschack-Rock-Beat im Takt auf einem fast berstenden Schlagzeug der örtlichen Musikschule zu trommeln. Erstaunlicherweise machte mir das mehr Spaß, als ich zunächst erwartet hätte. Gepackt von der Faszination notenfreier Holzzerkleinerung, besorgte ich mir kurzerhand ein ähnlich zugerichtetes Schlagwerk für nicht viel mehr als drei Kästen Bier und terrorisierte fortan die Mit- und Anwohnerschaft eines kleinen Reihenhauses meiner Heimat mit der üblichen Lautstärke eines Rock-Schlagzeugs.

In meiner ersten Band ging es noch recht heftig zu - Death Metal mit growlender Sängerin, tiefergestimmten Gitarren und schiebender Doublebass. Zwischenzeitlich war ich sogar im Indie- und Progressive-Bereich eingetaucht, doch entweder wollte es aufgrund persönlicher Diskrepanzen oder des Fortgangs einzelner Bandmitglieder aus Bildungs-, beruflichen oder gesundheitlichen Gründen einfach nicht richtig vorwärtsgehen.

Mittlerweile darf ich Teil eines Projektes mit drei großartigen Musikern sein. Ich wünsche euch viel Spaß mit Axamy.